Das gegenhegemoniale Archivieren von konzeptuellen und kollektiven Praxen

Annette Maechtel, Elske Rosenfeld, Moderation: Anna Schäffler

symposium/round table

© Ina Wudtke

Statement & Diskussion

mit Annette Maechtel, Elske Rosenfeld, Moderation: Anna Schäffler
28.05.2021 // 20:00 (online)

zoom-Link: https://zoom.us/j/97667128518

Das gegenhegemoniale Archivieren von konzeptuellen und kollektiven Praxen

Statement & Diskussion, Annette Maechtel, Elske Rosenfeld, Moderation: Anna Schäffler (Online)

Das sogenannte Aufbau-Ost-Programm transformierte nicht nur die Wirtschaft und die Betriebe der DDR, sondern ebenso Kultur und Bildung. Wie können wir trotz Privatisierung und Copyrights kollektive Praktiken einer bestimmten Zeitspanne für nachfolgende Generationen zugänglich und erfahrbar machen? Elske Rosenfeld hat sowohl mit dem Körper als Archiv politischer Ereignisse gearbeitet als auch in realen Archiven künstlerisch agiert und kuratiert (wildes wiederholen. material von unten eine Ausstellung in dem Archiv der DDR-Opposition in der ehemaligen Stasi-Zentrale Berlin). Anna Schäffler forscht an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Restaurierung und Kuratieren zu Theorie und Praxis zeitgenössischer Erhaltung. Annette Maechtel beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit dem Verschwinden von Quellen und Archiven und plädiert für einen neuen Umgang, der den Fokus weg von der Archivierung von Kunstwerken hin zu einer Archivierung von künstlerischen Praktiken und Handlungsprozessen lenkt.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Ausstellung Greif zur Feder von Ina Wudtke.

zoom-Link: https://zoom.us/j/97667128518
Um Anmeldung wird gebeten: mail@alpha-nova-kulturwerkstatt.de

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