Publikation – Prekäre Kunst: Protest & Widerstand

Herausgegeben von Stacie CC Graham, Katharina Koch und Marie-Anne Kohl, mit Texten von: Bahati, Melody LaVerne Bettencourt, Chantel C, Christa Joo Hyun D’Angelo, Dr. Dr. Daniele Daude, Dr. Stacie CC Graham, Karina Griffith, Katharina Koch, Dr. Marie-Anne Kohl, Julia Lemmle, Sandrine Micossé Aikins, Njideka, Dr. Onur Suzan Nobrega, Iris Rajanayagam, Lerato Shadi.

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Publikation

Prekäre Kunst: Protest & Widerstand, hrsg. von Stacie CC Graham, Katharina Koch und Marie-Anne Kohl, Berlin, 2016.
ISBN-NUMMER 978-3-00-051512-5

 

Publikation

Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung und Veranstaltungsreihe Prekäre Kunst: Protest & Widerstand, die im September und Oktober 2015 in der alpha nova & galerie futura stattgefunden hat.

Herausgegeben von Stacie CC Graham, Katharina Koch und Marie-Anne Kohl, mit Texten von: Bahati, Melody LaVerne Bettencourt, Chantel C, Christa Joo Hyun D’Angelo, Dr. Dr. Daniele Daude, Dr. Stacie CC Graham, Karina Griffith, Katharina Koch, Dr. Marie-Anne Kohl, Julia Lemmle, Sandrine Micossé Aikins, Njideka, Dr. Onur Suzan Nobrega, Iris Rajanayagam, Lerato Shadi.

Das Projekt Prekäre Kunst: Protest & Widerstand setzte sich in Form einer Ausstellung, Filmpräsentationen, Spoken Word- und Musikveranstaltungen sowie eines zweitägigen Symposiums mit strukturellen und Alltagsrassismen sowie Sexismen im Berliner Kulturbetrieb auseinander. Insbesondere Schwarze Künstlerinnen und Kuratorinnen sowie Künstlerinnen und Kuratorinnen of Color sind in diesem, mit wenigen Ausnahmen, weder Entscheidungsträgerinnen noch gibt es eine gewichtige Anzahl von selbstgestalteten Räumen, in denen sie sich präsentieren können beziehungsweise sich repräsentiert fühlen. Anhand der Frage nach Möglichkeiten der Aneignung, Unterwanderung oder dem Produzieren alternativer Kontexte entstand ein Dialog über die verschiedenen Strategien, wie kulturschaffende Schwarze Frauen und Frauen of Color strukturellem Rassismus, Alltagsrassismus, Sexismus und den Erfahrungen von Nicht-Repräsentation im weißen Kunstbetrieb entgegenwirken können. Gleichzeitig wurde darüber beraten, inwiefern (Kunst-)Räume wirkliche Inklusion ermöglichen können und welche solidarischen Praxen dafür Voraussetzung sind.
Mehr zur Veranstaltungsreihe Prekäre Kunst: Protest & Widerstand: https://www.galeriefutura.de/prekaere-kunst-protest-widerstand/

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